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Herzenssache: Das Shirt als Werbeartikel

Ein Werbeshirt bedrucken geht schnell und ist günstig. Doch wie wird aus dem Werbemittel ein viel getragenes  und damit hochwirksames Lieblingsstück? Dafür ist die Qualität des Shirts entscheidend. Hier erfährst du, woran man hochwertige Qualität bei Shirt und Polo erkennt. 

Lesezeit: 3 Minuten Autor: Sonja Angerer Datum:

Werbeshirts sind angesagt. Denn für Freizeit und Sport liegen mit Logos bedruckten T-Shirts als Casual Wear im Trend. Shirts mit Logo zeigen, dass sich der Träger mit der Marke identifiziert. Aus dem Shirt wird damit Werbung, und zwar für dein Unternehmen. Doch das klappt nur, wenn du beim T-Shirt bedrucken auf gute Qualität achtest.

Hier sind die 3 Tipp-Merkmale für Qualität beim Werbeshirt

#1 Werbeshirt oder Kult-Shirt – die Stoffqualität entscheidet

Klar. Qualität wollen wir alle. Um die zu erkennen, muss man beim Werbeshirt ganz vorne anfangen, nämlich bei den Fasern. Denn alle Textilien werden aus Fasern hergestellt. Diese können natürlichen oder künstlichen Ursprungs sein. Naturfasern werden aus Pflanzen oder Tierprodukte hergestellt. Beispiele für natürliche Fasern sind Baumwolle, Seide, Wolle, Bambus- und Leinenfasern.

Kunstfasern stellt man heute fast immer aus fossilen Rohstoffen her. Sie sind günstig in der Herstellung und haben Eigenschaften, die Naturfasern nicht mitbringen. So können sie zum Beispiel besonders elastisch sein. Bekannte Kunstfasern für Werbeshirts sind beispielsweise Polyester, Polyamid, Elasthan oder Polyacryl.

Recycelte Fasern werden immer beliebter. So kann man beispielsweise PET-Flaschen oder Wolle zu neuem Garn recyclen. Es gibt inzwischen auch immer mehr bedruckte Werbeshirts, die aus Recycling-Textilien hergestellt werden.

Ob Natur- oder Kunstfaser, es gilt: je länger und gleichmäßiger die Fasern, desto wertiger das Garn für dein Werbeshirt. Stoffe werden meist gewebt. Daneben gibt es Strick- und Wirkware, sowie die so genannten „Non Woven“-Produkte. Viele beliebte Stoffe für Werbetextilien sind eigentlich Gewirke. Dazu gehören etwa Jersey, Trikot und Piqué für Shirts und Poloshirts. Auch die Stoffarten Fleece, Plüsch und Nicki für Jacken und Pullover sind Gewirke.

Hochwertige Gewebe liegen glatt und verziehen sich nicht so leicht. Das gilt auch, wenn ein Anteil Stretch-Garn verarbeitet wurde. Diese Eigenschaft ist bei Werbetextilien wichtig, weil du sie ja bedrucken oder besticken willst. Zusätzlich lassen sich fertige Stoffe mit verschiedenen Funktionsflüssigkeiten behandeln. So entstehen etwa Werbeshirts, die wasserabweisend oder gegen Bakterien und Pilze geschützt sind.

#2 Faire Qualitäts-Shirt muss sein

Ob ein Werbeshirt hochwertig ist, zeigt sich auch daran, wie fair es hergestellt wird. Denn die Diskussion um faire Produktionsbedingungen macht auch vor deinen Werbeshirts nicht halt.

Werbetextilien fertigt man heute überwiegend in Asien, seltener findet die Herstellung in Osteuropa statt. Damit die Vorschriften in Bezug auf Arbeitsschutz und faire Entlohnung auch Maßstäben hierzulande genügen, solltest du auf anerkennte Zertifikate wie Oeko-Tex oder Fair Wear setzen.

#3 Beduckte Werbeshirts fühlen sich nicht wie Werbung an

Wenn du ein Werbeshirt drucken lässt, willst du eine möglichst “virale” Wirkung. Du hoffst, dass dein Shirt möglichst viele Menschen sehen. Das kann ebenso in Social-Media-Kanälen sein, wie im örtlichen Fitness-Studio. Wenn dein Werbeshirt ein Erfolg sein soll, muss es dem Träger gut passen und modisch sein. Glücklicherweise gibt es heute viele verschiedene Formen und Schnitte für T-Shirts.

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